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 Rede des Vorsitzenden - 625 Jahre BritzRede zum Volkstrauertag 2005
(Gedenkveranstaltung Volkstrauertag 2005 im Turm)
 Rede zum 110jährigen Bestehen
(gleichzeitig Chronik des Vereins)
Brief an die Hephatha Gemeinde 2005
(zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde)
 Gedenkveranstaltung Harry Wollenschlaeger
für den am 20. Juni 2001 verstorbenen Konsul und Schausteller
Gedenkworte für Dr. Heinz Stücklen
 Ehrung Prof. Manegold 16.12.2001
(Ernennung zum Ehrenmitglied des BBV)
Besuch der Sehitlik Moschee am 30.10.2006
 Britzer Straßen- und Brückennamen
(Stand 1.7. 2005)
Rede zum Volkstrauertag 2007
 Antrag in die Januar-Sitzung 2009 der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln von Berlin
"... einen Teil des langjährigen Veranstaltungsortes der Britzer Baumblüte anlässlich der diesjährigen 55. Britzer Baumblüte in Harry-Wollenschlaeger-Platz (Todestag war der 20.Juni 2001 ) zu benennen. Als Örtlichkeit sollte die Spitze des Dreiecks Parchimer / Fulhamer Allee in Frage kommen."
  Neujahrsempfänge Britzer Baumblüten
  Neujahrsempfang am 7.1.2001
Neujahrsempfang am 13.1.2002
Neujahrsempfang am 21.1.2003
Neujahrsempfang am 18.1.2004
Neujahrsempfang am 18.1.2006
Neujahrsempfang am 20.1.2008
 50. Britzer Baumblüte
(Rede des Vorsitzenden anläßlich der Eröffnung)
Britzer Baumblüte 2006
(Rede des Vorsitzenden anläßlich der Eröffnung)
55. Britzer Baumblüte 2009
(Rede des Vorsitzenden anläßlich der Eröffnung)


BÜRGERVEREIN BERLIN-BRITZ E.V.  GEGR. 1890
(HEIMATKUNDLICHE VEREINIGUNG)
An die Hephatha Kirchengemeinde Berlin - Britz

Werte Gemeinde und Mitbürger, liebe Britzer,

Anno 1527 wird im Register des Bischofs zu Brandenburg das Gotteshaus zu Britzke als selbständige Mutterkirche genannt und derer von Britzke das Patronat übertragen. In der Vergangenheit erwähnt man, wenn man vom Christlichen Glauben spricht meist nur die Britzer Dorfkirche. Dies hat wohl auch mit der Nähe zum Gut, der Gläubigkeit und der finanziellen Unterstützung der Gutsherren, so wird 1643 das erste Kirchenbuch in der Britzer Kirche angelegt, zu tun.

Die Zeiten haben sich geändert. „Moderne Christen“, wie der damalige Bischof, Otto Dibelius, legte 1954, inmitten eines Kornfeldes, den Grundstein für die Hephatha Gemeinde. Nicht nur im baulichen Sinne, sondern eben im Sinne der modernen Kirche. Aber, vielleicht war es auch gerade das „Kornfeld“ was der Hephatha Gemeinde einen so fruchtbaren Boden bereitete.

Heute kann diese Gemeinde auf ein 50jähriges Bestehen zurückblicken. Auch, wenn 50 Jahre in der Geschichte der Kirche schlechthin und in der Britzer Geschichte nur eine kleine Zeitspanne sind, eine Zeitspanne, in der viele von uns gegangen sind und viele hinzugekommen sind, wünsche ich der Hephatha Gemeinde im Namen des Britzer Bürgervereins, weiterhin viel Erfolg. Im Sinne einer lebendigen, zugleich modernen und bewahrenden, helfenden und Trost spendenden Gemeinde und vielleicht ist dies das Besondere und Fruchtbare an Ihrer Gemeinde, zeugt doch Ihr Gemeindeblatt von den vielen Aktivitäten, Gemeinschaft, nicht nur im Sinne des Glaubens, sondern auch im heutigen Leben.

Ich selbst, verehrte Gemeindemitglieder, bin nicht Bibelfest, doch es wird wohl sinngemäß geschrieben stehen, wer für das was er tut, Dank erwartet ist Fehl am Platz, doch wer Selbstlos handelt in der Hilfe für Andere, dem wird Anerkennung zu Teil.; und das ist mehr als Dank.

  Gero Striek
(Vorsitzender)

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 BÜRGERVEREIN BERLIN-BRITZ E.V. (Heimatkundliche Vereinigung) Gegründet 1890
 Versammlungsort:12359 Berlin-Britz, Teterower Straße 7